Jugend forscht am Heinrich-Hertz-Gymnasium

Jugend forschtUnser Gymnasium verbindet eine lange Tradition mit Forschungswettbewerben. Bis 1989 existierte an unserem Hause der schulinterne „Heinrich-Hertz-Wettbewerb“, welcher in seinen wesentlichen Grundgedanken den Zielen der Jugend-forscht-Bewegung der alten Bundesländer sehr nahe kam. Schüler bearbeiteten selbständig Forschungs- und Entwicklungsprojekte verschiedenster Fachgebiete und verteidigten diese in Kolloquien vor der Schüler- und Lehrerschaft. In den 11. und 12. Klassen erhielten sie durch das Unterrichtsfach „Wissenschaftlich-praktische Arbeit“ sogar die Möglichkeit, Jugend forschtin Berliner Instituten und Forschungseinrichtungen mitzuarbeiten. Ihre Ergebnisse formulierten sie in einer Belegarbeit, die dann ebenfalls vor einem Fachpublikum verteidigt wurde.

Die besten Ergebnisse findet man auch in der Wettbewerbsübersicht der Schule „Top-Ergebnisse“.

 

Ganz besonders möchten wir unseren vielen Sponsoren für „Jugend forscht“-Projekte danken. Im einzelnene sind das (Stand vom 9. März 2017):

ASIA Goldener Drachen

Frankfurter Allee

Lotto-Laden

Anton Saewkow-Platz

Boris Hedtke

Bäckerei Backfee

Jungstraße

SUGAR vegane kosmetik

Holger Kell (Dortmund)

Blumen & Pflanzen

Jungstraße

Schnee EIS’chen

Scharnweberstraße

André Renné

BORKOWSKY

INSTRUMENTE & BAND-EQUIPMENT

Schneiderei

Larissa Karnath

Ilona Single

Gerd Kramer

Delius GmbH

THANG & VIET THUC

HAIRSTYLING TEAM

Elke und Chris

Spätkauf

J.C. Automotive

Genslerstraße

Eltern der Klasse 6.2

Heinrich-Hertz-Gymnasium

Frank Reuter

KiMu-Haltestelle

Jungstraße

Schule am Roedernplatz

Renné Utz

Kerstin Krupin

Buchhaltung

   

Diese Sponsoren wurden durch den unermüdlichen Einsatz von Herrn Ferdinand Karnath geworben, es sind bisher 1005€ eingeworben worden!

 

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Jugend forscht als 5. Prüfungskomponente (5. PK)

 

Laut Berliner Schulgesetz besteht die Möglichkeit die Arbeiten zum Jugend forscht als Abiturprüfungsleistung einzubringen. Dabei gelten folgende Regelungen:

1. Jugend-forscht-Arbeit als Besondere Lernleistung - die Grundsätze:

  • Das Thema ist - im Gegensatz zu anderen Formen der 5. Prüfungskomponente - frei wählbar. (formale Einschränkungen siehe 5. und 6.)
  • Der Jugend-forscht-Wettbewerb erfolgt schon im zweiten Kurshalbjahr, die im Frühjahr abzugebende Wettbewerbsarbeit wird zeitgleich als Arbeit zur 5. PK eingereicht.

2. Jugend-forscht-Arbeit als Besondere Lernleistung - die Details:

  • Die Planung der Form der 5. PK - z. B. als Wettbewerbsarbeit - erfolgt bereits im 2. Halbjahr der 10. bzw. 11. Klasse (im Rahmen der Aufstellung des Übersichtsplanes für die Abiturstufe).
  • Eine Umwahl der Form der 5. PK in alle Richtungen ist im gesamten 1. Kalenderhalbjahr noch möglich, denn ...
    • ... man muss erst zu Beginn des Kalenderhalbjahres den Antrag auf Anerkennung eines Wettbewerbsbeitrages als Besondere Lernleistung (BLL) stellen.
    • ... die Einreichung der vollständigen Arbeit in der Schule erfolgt - die Qualifikation zur Landesstufe vorausgesetzt - zeitgleich mit der Abgabe der Arbeit zum Landeswettbewerb Mitte März, also im zweiten Kalenderhalbjahr.
  • Wer eine Delegierung zum Landeswettbewerb nicht erreichen konnte, reicht seine Wettbewerbsarbeit ebenso im 2. Kalenderhalbjahr in der Schule ein, in diesem Fall muss jedoch ihre Qualität (d. h. ihre Eignung als BLL) vom betreuenden Lehrer bestätigt werden.
  • Auch bei bereits eingereichter und in ihrer Qualität anerkannter Arbeit kann man von dieser Form der 5. PK wieder zurücktreten:
    • Bis Ende des 3. Kalenderhalbjahres kann man von seinem Vorhaben, eine Wettbewerbsarbeit als BLL werten zu lassen, Abstand nehmen und zur Form der Präsentationsprüfung umschwenken.
    • Für den Fall, dass man von der Einbringung des Wettbewerbs zurücktreten, jedoch beider Form einer BLL bleiben will, müsste dieser Wechsel allerdings bis Ende des 2. Kalenderhalbjahres vollzogen werden.
  • Der Wettbewerbsbeitrag muss einem schulischen Referenzfach zugeordnet werden, das ist ein Unterrichtsfach, welches als Prüfungsfach zugelassen ist und durchgängig belegt werden muss.
  • Da bei jeder Form der 5. PK ein fachübergreifender Aspekt berücksichtigt werden muss, ist dieser bei Anmeldung der Wettbewerbsarbeit anzugeben - in der Regel durch Nennung eines schulischen Referenzfaches.
  • Die Benotung der Arbeit durch die Schule in Rahmen des Abiturs erfolgt unabhängig von der Bewertung durch die Jugend-forscht-Juroren.

 

Stefan Bünger, Fachleiter Physik

Jugend forscht im Abitur

 

Jugend forscht im Abitur