Informatik im Überblick

InforaumUnterricht unter Einbeziehung von Computern hat an der Heinrich-Hertz-Schule eine recht lange Tradition. Die Anfänge reichen bis in die Sechzigerjahre zurück.

Während es zunächst um Themen der praktischen Mathematik ging, gab es ab 1985/86 Informatikunterricht nach einem speziellen Lehrplan für unseren damaligen Schultyp. Inzwischen haben die Schüler die Möglichkeit, Informatik als Leistungskurs oder als 3. oder 4. Prüfungsfach zu wählen.

Außerdem besteht die Möglichkeit, eine „Besondere Lernleistung“ im Fach Informatik zu erbringen.

Der Informatikunterricht beginnt als Wahlpflichtunterricht der Klassenstufen 9 und 10. Hier wird jeweils ein zweistündiger Kurs angeboten. Die fachlichen Inhalte sind durch den Rahmenplan der Sekundarstufe I vorgegeben und wurden im Schulinternen Curriculum konkretisiert.

In den Schuljahren 11 und 12 können dann Grund- oder Leistungskurse besucht werden. Im Fach „Informationstechnische Grundbildung“ (ITG) wird den Schülerinnen und Schülern ein grundlegendes Verständnis für die informationsverarbeitende Technik vermittelt.

Sie lernen mit den Arbeitsplatzcomputern und dem schulischen Netzwerk umzugehen, erarbeiten sich Fähigkeiten bei der Benutzung des Internets und bekommen Einblicke in klassische Anwendungssoftware wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation. ITG ist ein einstündiges Pflichtfach in Klasse 8. Für besonders Interessierte werden Arbeitsgemeinschaften angeboten, die z. B. die Robotertechnik behandeln oder auf den Bundeswettbewerb Informatik vorbereiten.

 

Ralf Dorn, Fachleiter (erreichbar: ralf.dorn[at]hhgym.de)