Aktuelles aus dem Fachbereich Französisch

Mit dem französischen Botschafter über Mathe reden

Besuch bei BASFDer Grundkurs Französisch des 11. Jahrgangs hat zum Deutsch-Französischen Entdeckungstag des Deutsch-Französischen Jungendwerkes (DFJW) den Berliner BASF-Sitz besucht. Am 23. November 2016 haben wir – der Französisch-Grundkurs des 11. Jahrgangs und Frau Drohla
– im Rahmen des Deutsch-Französischen Entdeckungstages den Sitz des Chemie-Konzerns BASF besucht. Um 9 Uhr trafen wir uns am Eingang des großen Bürokomplexes, der schon von der S-Bahn
 aus gut sichtbar ist und in dem alle Standorte der BASF in Europa, Asien und Afrika verwaltet werden. Ganzen Artikel lesen

 

 

Projektfahrt nach Colmar

In der Projektwoche des Schuljahres 2015/2016 gab es neben den regulären Angeboten, auch zum ersten Mal eine Fahrt nach Frankreich. Gemeinsam mit Frau Drohla und Herrn Dr. Stolz, die diese Fahrt realisierten, unternahmen die Schüler und Schülerinnen zahlreiche Ausflüge in der Umgebung des Elsasses und lernten so diese Region mit ihrer Geschichte und Sehenswürdigkeiten kennen. Doch nun ein paar Eindrücke der Schüler selbst: Die Projektfahrt nach Frankreich war eine neue Erfahrung für uns alle. Wir haben viel gesehen, hatten aber trotzdem ausreichend Freizeit, in der wir unternehmen konnten, was wir wollten. Wir hatten sehr viel Spaß bei den Ausflügen. Unser Französisch war zwar nicht das Beste, dennoch konnten wir uns gut verständigen. Alles in allem würden wir die Colmar-Fahrt auf jeden Fall weiterempfehlen.

Baguette, Baguette!

ColmarProjektfahrt nach Colmar

Ein Muss im Wortschatz eines jeden und eines unserer Hauptnahrungsmittel hier im Elsass. Das Elsass beeindruckt mit seinen netten, kleinen Dörfchen, den vielen Weinbergen und Störchen und über alldem thront weit oben die Königsburg. Von dort hat man eine fantastische Aussicht. (Bei gutem Wetter bis zum Schwarzwald und den Alpen.)
 Ein Viertel in der Innenstadt Colmars bezeichnet man nicht umsonst als « Petite Venise ». Kleine Kanäle durchziehen die Straßen und überall blühen Blumen. Viele deutsche Straßennamen spiegeln die Geschichte der Region Elsass-Mosel wieder.
 Fazit: Das Elsass ist eine sehr interessante und schöne Region. Wir kommen gerne wieder!

Projektfahrt nach Colmar

Projektfahrt nach ColmarProjektfahrt nach Colmar

        

 

 

            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Exkursion zur Französischen Botschaft, 09.06.2016

Französisch ExkursionAufgrund des naturwissenschaftlichen Profils unserer Schule, des Heinrich-Hertz-Gymnasiums, wird oft der Anschein erweckt, dem sprachlichen Bereich würde nicht genug Aufmerksamkeit zuteil. Der Besuch in der französischen Botschaft und dem deutsch französischen Jugendwerk jedoch beweist, dass für sprachlich interessierte Schüler ebenfalls eine Möglichkeit besteht, sich in jenem Gebiet zu betätigen. Im Folgenden berichte ich über den 09.06.2016, an welchem wir der französischen Kultur einen Schritt näher kommen durften.Französisch Exkursion

Den Beginn bildete der Morgen, als wir uns um 9:30 vor der Botschaft einfanden. Uns begrüßte eine Mitarbeiterin der französischen Botschaft, die uns auch auf eine äußerst interessante Führung mitnahm. Wir sahen die Vielfalt und den Luxus dieses Hauses und erfuhren viele historische Fakten. Vor allem die mit Valentin und Aurelie geführte Diskussion im hauseigenen Kino war sehr aufschlussreich und förderte unseren Umgang mit der Sprache.

Anschließend besuchten wir das deutsch-französische Jugendwerk mit Aurelie und Valentin. Uns wurden viele verschiedene Austauschprogramme vorgestellt, die unser Interesse weckten, und wir sprachen weiterhin Französisch bei einem interaktiven Spiel am Ende. Die Exkursion stellt somit einen interessanten Ausflug dar, der durchaus an zukünftige Kurse weiterzuempfehlen ist.

Maria Ursu GK (f)

Deutsch-Französischer Entdeckungstag

Auswärtiges AmtWer glaubt, dass Französisch immer nur Vokabeln pauken und Grammatik büffeln bedeutet, der hat sich gewaltig geirrt. Am 22. Januar 2016, dem Deutsch-Französischen Entdeckungstag, konnten wir uns einmal mehr vom Gegenteil überzeugen lassen. Diesmal führte unsere Entdeckungstour zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Rütli- Schule zum Auswärtigen Amt.

Nach den Sicherheitskontrollen wurden wir sogleich herzlich von hochrangigen Mitarbeitern der Sektion „Frankreich-Beneluxstaaten“, der Französischen Botschaft Berlin und des Deutsch Französischen Jugendwerks empfangen. Deren Ziel war es, uns neben den allgemeinen Informationen über die Arbeit des Auswärtigen Amtes auch einen Einblick in deren Arbeitswelt zu geben. Wir waren begeistert von den Chancen und vielen Auslandsaufenthalten, die einem dieser Beruf bieten könnte. Jedoch scheinen die Anforderungen an einen Angestellten des Auswärtigen Amtes sehr hoch zu sein. Dazu zählen ein großes sprachliches und politisches Grundwissen und die uneingeschränkte Versetzungsbereitschaft, um nur einige zu nennen.

Doch das Highlight des Tages erwartete uns erst noch: ein Gespräch mit dem Staatsminister Michael Roth und dem Staatssekretär Harlem Désir. Nachdem Michael Roth eine gefühlte Ewigkeit lang allen dreißig Schülern persönlich die Hand gab und auch Harlem Désir trotz verspäteten Fliegers eingetroffen war, ging es endlich los.Französisch

Unsere vorbereiteten Fragen zum momentanen Stand der EU und zur Deutsch- Französischen Beziehung wurden mal mehr, mal weniger konkret beantwortet, aber überraschenderweise immer auf gleicher Augenhöhe zu uns Schülern, was eine angenehme Atmosphäre schuf.

Alles in allem bleibt uns der Tag als eine schöne neue Erfahrung in Erinnerung. Die Deutsch-Französische Beziehung existiert nicht nur auf der Ebene der Sprache und Jugendbegegnung, sondern auch auf der Ebene der Politik, Gesellschaft und Kultur.

Grundkurs Französisch (12. Jahrgang)

P.S.: Es gibt über das Treffen eine offizielle Pressemitteilung, die man sich hier (deutsche Version) bzw. hier (französische Version) ansehen kann.

 

Brücken bauen und Häppchen essen

Der Französischgrundkurs zu Besuch beim Deutsch-Französischen Jugendwerk

 

Nach unserem gemeinsamen Entdeckungstag im Auswärtigen Amt (s.o.) ging es diesmal zur Neujahrsparty des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) in die Kalkscheune. Eine Neujahrsparty Ende Januar ist schon etwas ungewöhnlich, doch in Frankreich kann

FranzösischDeutsch-Französisches Jugendwerk

man sich auch noch während des gesamten Januars ein „Frohes neues Jahr!“ wünschen, oder ein „Bonne année!“, wie die Franzosen sagen würden. Das erfuhren wir durch die Ausführungen einer Repräsentantin des DFJW.Deutsch-Französisches Jugendwerk

Außerdem hatten wir die Chance, bewegende Reden vom französischen Botschafter Philippe Étienne und vom Staatsminister Michael Roth zu hören. Wenn man nicht schon längst überzeugter Europäer war, dann ist man es zumindest jetzt.

Darauf folgte eine Party mit Musik, interessanten Häppchen, Deutsch-Französisches JugendwerkSekt und angeregten Gesprächen mit zahlreichen Mitarbeitern des DFJW und des Auswärtigen Amtes. Es wurden viele Kontakte geknüpft und wir hatten sogar die Chance, ein Foto mit Michael Roth aufzunehmen.

Der Abend hat einem wirklich gezeigt, wie schön die deutsch-französische Freundschaft ist.

Nina, 12. Jahrgang

Tag der offenen Tür

Tag der offenen TürZum Tag der offenen Tür am 18.01.2014 stellte sich auch der Französisch-Fachbereich vor.

Bereits am Vortag wurde geschuftet, um den Raum 004 wieder auf Vordermann zu bringen. Nach intensiver Aufbereitung konnte sich das Ergebnis sehen lassen: Die Wände gereinigt, der Boden gefegt so wie die Plakate repariert und aufgehängt. Als die potenziellen Neu-Hertzis und ihre Eltern die Schule besichtigten, war Französisch, so empfanden es zumindest die nie zur Ruhe kommenden Helfer, der beliebteste Fachbereich im Gebäude.

Neben den Plakaten wurde auch ein von Johannes L. (9. Klasse) zusammengeschnittener Film gezeigt. Das originelle, etwas verzerrte Intro nervte zwar bei Gesprächen, kam aber ansonsten gut an. Auch die Lehrer hatten Spaß und fast alle Eltern gingen zufrieden und überzeugt aus dem Raum.

Während man sich im Raum alle Mühe gab neue Schüler anzuwerben, wollte die Rush-Hour am Crêpes-Stand gar nicht enden.

Tag der offenen TürTag der offenen Tür

 

 

 

 

Elysée-Tag 2014

Traditionsgemäß folgte die Schülerschaft dem alljährlichen Aufruf des Deutsch-Französischen-Jugendwerkes (DFJW) zum Entdeckungstag 2014. Während die Schüler im letzten Jahr noch die Regionen Frankreichs kennenlernten, wurden dieses Jahr die frankophonen Länder „entdeckt“. In den 9. Klassen wurden zu Montreal, Québec und Belgien Plakate angefertigt, welche die Kultur, die Politik, Kulinarisches, Traditionen sowie Sport und Freizeit dieser Städte vorstellten.

Die 11. Klassen haben zu ihrem aktuellen Semesterthema deutsch-französische Beziehungen verschiedene Präsentationen vorbereitet.

Höhepunkt des Entdeckungstages waren für Lehrer und Schüler die kulinarischen Spezialitäten, die an den Ständen im Foyer angeboten wurden.

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Deutsch-Französischer Feiertag

 

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Am 23. Januar 2012 besuchte der Französischgrundkurs mit Frau Drohla anlässlich des deutsch-französischen Feiertags in langjähriger Tradition die Galeries Lafayette. Unter dem Gesichtspunkt des Semesterthemas « Le Monde du Travail » erhielten wir von einem Muttersprachler eine Führung durch die verschiedenen Abteilungen. In der Wein-, Feinkost-, Bücher-, und Modeabteilung hatten wir die Möglichkeit, uns mit den Leitern über die Besonderheiten von Sortiment und Service zu unterhalten. Im Anschluss versammelten wir uns im « Salle de Conférence ». Dort erfuhren wir mehr über Geschichte, Ideen, Intentionen und über den zukünftigen Markt der Galeries Lafayette. Wir freuen uns, diese wunderbare Beziehung aufrecht zu erhalten. Was uns besonders froh stimmt, ist die Tatsache, dass wir auch für weitere Veranstaltungen in den nächsten Jahren gern gesehene Gäste sind.

Deutsch-Französischer FeiertagDeutsch-Französischer FeiertagDeutsch-Französischer Feiertag

 

 

 

 

 

 

 

Silvia Drohla, Fachleiterin Französisch