Chronik der Schule

Die Geschichte unserer Schule

 

1961 wurde unserer Schule der Name „Heinrich-Hertz-Oberschule“ verliehen, damals befand sich die Schule allerdings noch in Berlin-Adlershof. Diese Schule war nicht von Anfang an profiliert und schon gar keine Spezialschule. Erst durch Eigeninitiativen einzelner Lehrer entstanden z. B. mathematisch orientierte Klassen. Unter mathematisch und naturwissenschaftlich interessierten Schülern (Ost-)Berlins entstand so eine gewisse Bekanntheit der Schule.

Ab 1965 wurde sie eine EOS (erweiterte Oberschule) mit mathematischem Schwerpunkt. Erst ab 1969 wurden tatsächlich alle Klassen in Richtung Mathematik spezialisiert. Über die Jahre erfolgte so eine immer stärkere Hervorhebung der Mathematik und auch der Informatik z.B. durch spezielle Lehrpläne und durch das Abhalten von Vorlesungen zu bestimmten Themen des Mathematikunterrichts (z.B. Integralrechnung, Reihenlehre, Kurven und Flächen 2. Ordnung).

1985 wurde die EOS „Heinrich-Hertz“ dann zur Spezialschule mathematisch- naturwissenschaftlicher Richtung, mit eigenen Lehrplänen und eigener Abiturprüfung im Zusatzstoff.

Mit den Wendeereignissen 1990 mussten sich alle Spezialschulen der ehemaligen DDR umorientieren und so wurde 1991 für die Hertz-Schule der Antrag auf Errichtung eines Gymnasiums mit mathematisch-naturwissenschaftlicher Profilierung genehmigt. Seitdem existiert unsere Schule in der jetzigen Form.

Nach dem Übergang des schulinternen „Heinrich-Hertz-Wettbewerbes“ in viele andere Wettbewerbe, wie „Jugend forscht“, Bundeswettbewerb Mathematik oder Chemieolympiade, erreichten viele Schüler unserer Schule vorderste Plätze in den nationalen Runden und es gelang sogar mehreren, sich unter den ersten drei bei Internationalen Olympiaden der Mathematik und der Naturwissenschaften zu platzieren. Außerdem erhielten wir jährlich die Auszeichnung des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft, Forschung und Technologie für die Beteiligung am Wettbewerb „Jugend forscht“.

Die Chronik der Heinrich-Hertz-Schule:

2017

  • Das Heinrich-Hertz-Gymnasium gewinnt zum dritten Mal den Schulpreis bei Go4Goal, einem Englisch-Wettbewerb der Länder Schweiz, Östereich und Deutschland.
    Nicolas Kilian und Philipp Orphal aus der Klasse 9-2, Laurin Neumann aus der Klasse 9-3 und Johannes Löwe aus dem Grundkurs des 11. Jahrgangs waren die besten Einzelpreisträger.

  • Prof. Brumme, langjähriger und unsere Schule prägender Direktor (1966-1979) stirbt im Jahr 2017.

  • Der bedeutendste Mathematiker des 20. Jahrhunderts, Alexander Grothendieck, erfährt in Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam im Rahmen einer Stolpersteinverlegung und einer Reihe von Projekten in unserer Schule eine besondere Ehrung. Gastdozent war z.B. unser ehemaliger Schüler, Prof. Peter Scholze.

2016

  • Anlässlich des 55ten Namenstages unserer Schule fand wieder ein großes Absolvententreffen der Schule statt.

  • Beim 21. Berliner Tag der Mathematik in der FU Berlin konnten Anna Denkert, Erik Probst, Saskia Strempel, Nicolas Klodt, Branko Juran in der Stufe 11/12 den 1. Preis erringen. Ein zweiter Pries in 7/8 und ein 3. Preis in 9/10 rundeten das Ergebnis ab.

  • Bei der 27. Internationalen Mathematikolympiade in Hongkong gewann Branko Juran (Klasse 11) die Bronzemedaille. In der Bundesrunde des Bundeswettbewerbs Mathematik wurde er Bundessieger. Im gleichen Wettbewerb konnte Theo Müller (Klasse 10) den 2. Preis erringen.

  • Marian Dietz und Marvin Gazibaric (beide Klasse 12) bekamen in der Endrunde des Bundeswettbewerbs Informatik einen Sonderpreis.
    Marian Dietz konnte außerdem bei der Europäischen Informatikolympiade eine Silbermedaille und bei der Baltischen Informatikolympiade eine Bronzemedaille erringen.

  • Einen Sonderpreis in der Landesrunde Jugend forscht/Schüler experimentieren bekamen Csaba Baumgarten, Oscar von Löhneysen (Klasse 6) und auch Paul Siewert, Arlo Petereit, Ali Murad Amroune (Klasse 7)

  • Cecilia Lange, Henriette Kirsten, Anna Denkert, Marian Dietz, Jonas Wanke, Erik Fritzsch, Yasin Arif  und Jupp Haasler nahmen sehr erfolgreich am 4. Mathematical Grammar School Cup in Belgrad teil. Eine Gold-, vier Silber-und eine Bronzemedaille waren der verdiente Lohn.

2015

  • Beim 20. Berliner Tag der Mathematik in der Beuth-Hochschule konnten wir in allen Klassenstufen den 1. Preis erringen, außerdem zwei 2. Preise  und drei 3. Preise.
    Benjamin Bucher, Jannik Koßmann, Theo Paul Müller, Diana Radilovskiy, Felix Till Tharau (1. Preis in 7/8)
    Mohammed-Yasin Arif, Karl Bendler, Branko Juran (1. Preis in 9/10)
    Robert Denkert, Anna Denkert, Konstantin Skudler, Erik Probst, Karl Schrader (1. Preis in 11/12)

  • Philip Wellnitz (Jahrgang 12) konnte wiederum erfolgreich im Auswahlteam der Bundesrepublik an der Internationalen Informatik-Olympiade teilnehmen.

  • Marian Dietz (Jahrgang 11) erreicht die Endrunde des Bundeswettbewerbs Informatik.

  • Branko Juran (Klasse 10) erreicht bei der 4. Stufe der Mathematik-Olympiade einen 1. Preis. Nico Klodt (Jahrgang 11) einen 3. Preis.

  • Beim Schnellschachturnier der Berliner Schulen konnten gewinnen
    in der WK-I mit Georg Siegemund, Jakob Galley, Nicolas Klodt, Robert Denkert und Daniel Klodt und
    in der WK-III mit Emil Schmidek, Anna Denkert, Louis Stratos-Rose und Ole Karge.

2014

  • Der 19. Berliner Tag der Mathematik an der TU Berlin wird der bisher erfolgreichste für unsere Schule. Unsere Schüler/innen belegen fast alle 1., 2. und 3. Plätze für die Region Berlin und Brandenburg.

  • Die Mannschaften Pia Geißler, Antonia Hoffmann, Anne Reulke, Jonas Wanke (Klassen 7/8), Huy Hoang, Alexander März, Jakob Napiontek, Fabian Rivetta, Lukas Schulze (Klassen 9/10) und Simone Zahn, Robert Courant, Robert Denkert, Maximilian Schade, Jonas Windmüller (Jahrgänge 11/12) erreichen jeweils den 1. Preis.

  • Philip Wellnitz (Jahrgang 12) erringt bei der 26. Internationalen Informatik-Olympiade eine Bronzemedaille.

  • Karl Schrader (Jahrgang 12) wird Bundessieger beim 32. Bundeswettbewerb Informatik.

  • Branko Juran  (Klasse 9) erreicht bei der 4. Stufe der Mathematik-Olympiade einen 1. Preis.

  • Auszeichnung unserer Schule mit dem Zertifikat „Schule mit Berufsorientierung“

  • Die Belgrader MathematicalGrammar School hatte zum 2th MathematicalGrammar School Cup (MGSC) eingeladen. Zwei Berliner Schulen (Herder- und Hertz-Gymnasium) fuhren hin.
    Die Mannschaft des Heinrich-Hertz-Gymnasiums war in allen drei Fachgebieten (Mathematik, Physik, Informatik) sehr erfolgreich und konnte 2 Gold-, 4 Silber- und 2 Bronzemedaillen gewinnen.

2013

  • Unsere  Schule wird mit weiteren interaktiven Whiteboards  ausgestattet und verfügt im Schuljahr 2013/14 über 10 solche Gräte.

  • Philip Wellnitz (Jahrgang 11) wird Bundessieger beim Bundeswettbewerb Informatik und Lucas Mann (Jahrgang 12) wird Bundessieger beim Bundeswettbewerb Mathematik

  • Branko Juran (Klasse 8) erreicht bei der 4. Stufe der Mathematik-Olympiade einen 1. Preis

  • Die Mannschaften Branko Juran, Bodan Bodnar, Mahammad-Yasin Arif (Klassen 7/8) , Robert Denkert, Anna Denkert, Erik Probst, Karl Schrader, Tobias Thieme (Klassen 9/10) und Tobias Bucher, Matthias Görg, Lucas Mann, Yuhto Pieckenbrock, Simone Zahn (Jahrgänge 11/12) erringen beim 18. Berliner Tag der Mathematik jeweils einen 1. Preis

2012

  • Am Heinrich-Hertz-Gymnasium wird mit Beginn des Schuljahres 2012/2013 eine zweite 5. Klasse eingerichtet.

  • Ein Teil der Klassenräume des Heinrich-Hertz-Gymnasiums wird schrittweise mit Smart Boards anstelle der traditionellen Schultafeln ausgestattet

  • Tillman Ritschl (Jahrgang 12) wird Bundessieger beim Bundeswettbewerb Mathematik

  • Simone Zahn erhält bei der 4. Stufe der Mathematik-Olympiade (Bundesrunde) einen 1. Preis

  • Die Mannschaften Branko JURAN, Johannes BOCHE, Merlin NIKLASCH, Jana KABEN, Yasin ARIF (Klassenstufe  7/8) und Robert COURANT, Maximilian SCHADE, Jonas WINDMÜLLER, Philipp BESEL, Tobias THIESSE (Klassen 9/10) erringen beim 17. Berliner Tag der Mathematik jeweils den 1. Preis

2011

  • Simone Zahn (Klasse 9) wird für ihre Leistung bei der 4. Stufe der Mathematik-Olympiade (Deutschland-Olympiade) in Trier mit einem 1. Preis ausgezeichnet.

  • Die Mannschaft Louis Trinh, Lucas Mann, Tobias Bucher, Matthias Görg und Dominik Nehls erringt beim 16. Berliner Tag der Mathematik den 1. Preis in der Klassenstufe 10.

  • Ron Wenzel erringt in der 2. Runde des 29. Bundeswettbewerbs Informatik einen 1. Preis.

  • Großes Absolvententreffen zum  50-jährigen Namensjubiläum  des Heinrich-Hertz-Gymnasiums  in Berlin-Adlershof mit Festveranstaltung und Vorträgen für die gesamte Schülerschaft.

2010

  • Julian Risch (13. Jahrgang) wird als Preisträger bei der Endrunde des 28. Bundeswettbewerbs Informatik ausgezeichnet.

  • Die Mannschaft Sebastian Bahr, Jonas Drossart, Marcus Nitsche, Bastian Schmidt und Louis Trinh erringt beim 15. Berliner Tag der Mathematik an der TU Berlin den 1. Preis in der Klassenstufe 9.

  • Der langjährige Fachbereichsleiter für Naturwissenschaften, Dr. Peter Seidel, verstirbt im Mai 2010. 
    Die Schule verliert in ihm einen leidenschaftlichen Lehrer und einen engagierten Kollegen, der auch weit über den Rahmen der Schule hinaus wirkte. 
    Wir werden Dr. Peter Seidel in ehrenvoller Erinnerung behalten.

  • Das Heinrich-Hertz-Gymnasium erhält den Titel „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“.

  • Das Heinrich-Hertz-Gymnasium wird „Partnerschule der Humboldt-Universität zu Berlin“.

  • Beginn der Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration

2009

2008

  • Das Heinrich-Hertz-Gymnasium belegt beim bundesweiten  SIEMENS-Award 2008 für mathematisch-naturwissenschaftlich profilierte Schulen den 2. Platz.

  • Die Mannschaft Tim Klose, Franz Löchner, Konstantin Rhode und Piet Schmolke erringt beim 13. Berliner Tag der Mathematik den ersten Preis in der Klassenstufe 12/13.

  • Die Mannschaft Tobias Berchner, Andreas Dietrich, Robert Schmalz und Ron Wenzel  erringt beim 13. Berliner Tag der Mathematik den ersten Preis in der Klassenstufe 10.

2007

  • Peter Scholze (Klasse 13) erringt bei der 48. Internationalen Mathematik-Olympiade in Hanoi, Vietnam eine Goldmedaille. Er wird mit seiner Leistung Zweitbester unter 520 Schüler/innen aus 93 Ländern der ganzen Welt. Nur ein Punkt trennt ihn in der Gesamtwertung vom Erstplatzierten.

  • Dimitri Loutchko (Klasse 13) erringt bei der 39. Internationalen Chemie-Olympiade in Moskau eine Goldmedaille.

  • Peter Scholze wird Bundessieger beim Bundeswettbewerb Mathematik.

  • Thomas Bünger (Klasse 13) wird Bundessieger beim Bundeswettbewerb Informatik.

  • Die Mannschaft Max Bender, Thomas Bünger, Aymara Fehéry, Justus Neumann und Martin Schmidt erringt beim 12. Berliner Tag der Mathematik den ersten Preis in der Klassenstufe 11 bis 13.

  • Die Mannschaft Julius Treike, The Nguyen Quok, Viet Son Vam, Leander Avena und Thoralf Dietrich erringt beim 12. Berliner Tag der Mathematik den ersten Preis in der Klassenstufe 7/8.

  • Die Kultusministerkonferenz der Bundesrepublik Deutschland verleiht dem Heinrich-Hertz-Gymnasium den Titel "Jugend forscht-Schule 2007" in Würdigung seiner langjährigen erfolgreichen Beteiligung an diesem Wettbewerb.

2006

  • Peter Scholze (Klasse 12) erringt bei der 47. Internationalen Mathematik-Olympiade in Ljubljana, Slowenien eine Goldmedaille.

  • Peter Scholze wird Bundessieger beim Bundeswettbewerb Mathematik.

  • Die Mannschaft Max Bender, Alexander Fauck, Thomas Kropp, Peter Scholze und André Stenzel erringt beim 11. Berliner Tag der Mathematik den ersten Preis in der Klassenstufe 11 bis 13.

  • Förderverein und Schule organisieren ein Absolvententreffen zum 45jährigen Namensjubiläum der Heinrich-Hertz-Schule.​​​​​​​

2005

  • Anfang dieses Jahres wird unsere Schulleiterin Frau Marlies Zucker in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Sie führte unsere Schule mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Profil seit dem Schuljahr 1991/92.

  • Frau Bärbel Cohaus wird Schulleiterin.

  • Peter Scholze erringt bei der 46. Internationalen Mathematik-Olympiade in Mérida, Mexiko eine Goldmedaille.

  • Alexander Fromm (Klasse 13), Asar Hage-Ali (Klasse 13) und Peter Scholze (Klasse 11) werden Bundessieger beim Bundeswettbewerb Mathematik. Sie wiederholen damit das herausragende Ergebnis vom Vorjahr.

  • Die Mannschaft Pascal Gussmann, Johannes Dyck, Robert Altmann, Konrad Steiner und Konrad Seifert erreicht beim 10. Berliner Tag der Mathematik den ersten Preis in der Klassenstufe 11 bis 13.

  • An der Heinrich-Hertz-Schule kann mit Beginn des Schuljahres 2005/06 eine 5. Klasse für mathematisch und naturwissenschaftlich besonders interessierte Schülerinnen und Schüler aus Berlin eingerichtet werden, die sich dazu einem Eignungstest unterziehen müssen.

2004

  • Peter Scholze (Klasse 10) erringt eine Silbermedaille bei der 45. Internationalen Mathematik-Olympiade in Athen und erreicht damit das beste Ergebnis der sechsköpfigen deutschen Mannschaft.

  • Vera Dietterle (Klasse 12) erringt eine Silbermedaille bei der 15. Internationalen Biologie-Olympiade in Brisbane (Australien).

  • Ein weiteres herausragendes Ergebnis für unsere Schule ist der dreifache Bundessieg beim Bundeswettbewerb Mathematik durch Alexander Fromm (Klasse 12), Asar Hage-Ali (Klasse 12) und Peter Scholze (Klasse 10).

  • Die Mannschaft Thomas Kropp, Dimitri Loutchko und Peter Scholze (alle Klasse 10) erreicht beim 9. Berliner Tag der Mathematik den ersten Preis.

  • Thomas Bünger und Tobias Grelle (Klasse 10) erhalten einen Sonderpreis auf Bundesebene beim Wettbewerb „Jugend forscht“ im Fachgebiet Arbeitswelt.

  • Robert Greif (Klasse 11) erhält einen Sonderpreis auf Bundesebene beim Wettbewerb „Jugend forscht“ im Fachgebiet Technik.

  • Unser Kollege Stefan Bünger erhält den Lehrerpreis der Helmholtz-Gemeinschaft 2004.

  • Für ihr Engagement im Bereich der MINT-Bildung wird die Heinrich-Hertz-Oberschule beim SIEMENS-Award 2004 mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

2003

  • Vera Dietterle (Klasse 11) und Christian Genz (Klasse 13) erringen bei der 14. Internationalen Biologie-Olympiade je eine Silbermedaille.

  • Peter Scholze (Klasse 9) wird Bundessieger beim Bundeswettbewerb Mathematik.

  • Die Berliner Landesmathematikolympiade (3. Stufe) wird am 21. und 22.2.2003 erstmals an der Heinrich-Hertz-Schule ausgetragen.​​​​​​​

2002

  • Reiner Schäfer und Alexander Levin (beide Klasse 13) erreichen einen 2. Preis auf Bundesebene beim Wettbewerb „Jugend forscht“ im Fachgebiet Technik

  • Einrichtung eines zweiten Computerkabinetts, welches z. T. von Eltern gesponsert wird

  • Einführung eines speziellen Leistungskurses Mathematik (Kl. 12) im Rahmen des Netzwerkes mathematisch profilierter Schulen, der den Stoff des 1. Semesters Grundstudium Mathematik integriert

2001

  • Alexander Bunge (Klasse 13) erringt eine Silbermedaille bei der 33. Internationalen Chemieolympiade in Bombay, Indien.

  • Einführung zweier spezieller Mathematik-Profilkurse für Schüler der Klasse 11 in Kooperation mit dem Institut für Mathematik der Humboldt-Universität

  • Förderverein und Schule organisieren am 10. November ein großes Absolvententreffen zum 40jährigen Namensjubiläum der Heinrich-Hertz-Schule (ca. 600 Teilnehmer).

  • Gründung des Netzwerkes mathematisch profilierter Schulen auf Initiative des Institutes für Mathematik der Humboldt-Universität in Zusammenarbeit mit Senatsschulverwaltung

  • Eröffnung des zweiten Sportplatzes der Hertz-Schule

2000

  • Alexander Bunge (Klasse 12) erringt eine Silbermedaille bei der 32. Internationalen Chemieolympiade in Kopenhagen, Dänemark.

  • Adrian Sauerbrey erhält einen Anerkennungspreis bei der 31. Internationalen Physikolympiade in Leicester, England.

  • 2. Preis auf Bundesebene im Wettbewerb Jugend forscht (Fachgebiet Mathematik) für Ralf Rückriemen (Klasse 12)

1999

1998

  • Jugend forscht: 2. Preis auf Bundesebene im Fachgebiet Mathematik/Informatik für Luise Illgen und Michael Kreil (beide Klasse 13); Thema der Arbeit: „Transparency Considering Photography“

  • Vernetzung der Computer des Fachbereichs Physik sowie der Computer im Nebengebäude (Rektorenhaus) mit der Informatikanlage

  • Erste Veröffentlichung der Schul-Homepage www.heinrich-hertz-schule.de

1997

  • Ausstattung der Schule mit mehreren PC und Laserdruckern, gesponsert von privaten Initiativen und der Siemens AG

  • Peter Wagner (Klasse 13) erreicht den 2. Preis bei der 38. Internationalen Mathematikolympiade in Mar del Plata, Argentinien.

  • Der Fachbereich Physik erhält von der Deutschen Bank einen Stickstofflaser für die Erfolge bei „Jugend forscht“.

  • Absolvententreffen zum 35. Namensjubiläum der Hertz-Schule am 8. Februar (ca. 600 Teilnehmer)

  • Preis des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft, Forschung und Technologie an die Hertz-Schule in Würdigung der Erfolge beim Regionalwettbewerb Berlin „Jugend forscht“​​​​​​​​​​​​​​

1995

  • Thoralf Krahl und Ulf Peters (beide Klasse 13) erreichen jeweils einen 2. Preis (Silbermedaille) bei der 27. Internationalen Chemieolympiade in Peking. (12.-21.07.1995).

  • Ulf Peters qualifiziert sich außerdem für die 6. Internationale Biologieolympiade in Bangkok.

  • Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Fachbereich Physik der Humboldt-Universität und der Hertz-Schule zur Förderung physikalisch interessierter Schüler

  • Förderung einzelner Schüler durch Hochschulschüler in Vorbereitung auf die 3. Runde des Bundeswettbewerbes Mathematik

1994

  • erstes Berliner Abitur für die Klassenstufe 13 an der Heinrich-Hertz-Schule

  • schrittweiser Umzug in das Schulgebäude Berlin Friedrichshain, Rigaer Straße 81-82

  • Nutzen der neuen Fachräume in den Bereichen Physik, Chemie, Biologie und Informatik

  • Fertigstellung des „Schulozeans“

1993

  • keine Abiturprüfungen (Übergangsjahrgang)

  • Initiierung des Wettbewerbes „Bester Mathematiker der Berliner Grundschulen“ für Schüler der 6. Klassen aus Berlin durch den Förderverein

  • erste Projektwoche der Hertz-Schule nach der Wende (März 1993)

  • Sonderpreis des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft an die Hertz-Schule in Anerkennung der Leistungen beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“

    In der Folgezeit wird dieser Preis jährlich an die Heinrich-Hertz-Schule vergeben.

1992

  • letztes Abitur für die Jahrgangsstufe 12

  • Installation und Nutzung eines vernetzten Computerkabinetts mit neun 386er und einem 486er PC als Server

  • großes Absolvententreffen zum 30-jährigen Namens-Jubiläum der Hertz-Schule am 29. Februar (ca. 500 Teilnehmer)

1991

  • 1. August: Genehmigung des Antrages zur Errichtung eines Gymnasiums mit speziellem mathematisch-naturwissenschaftlichen Profil auf der Grundlage einer erweiterten Stundentafel in diesem Bereich durch die Senatsschulverwaltung Berlins

  • Frau Marlies Zucker wird Schulleiterin.

  • Aufnahme von mathematisch-naturwissenschaftlich interessierten Schülern mit der Klasse 7 nach einem leistungsorientierten Auswahlmodus

  • Überführung des schulinternen Heinrich-Hertz-Wettbewerbes in Wettbewerbe auf Landes- bzw. Bundesebene wie z.B. „Jugend forscht“

  • Teilnahme an Wettbewerben der alten Bundesländer: Bundeswettbewerbe Mathematik und Informatik, Mathe-, Physik-, Chemie- und Biologieolympiaden

  • Der Förderverein organisiert Einzelförderungen für Schüler an Wissenschaftseinrichtungen Berlins zur Vorbereitung des Wettbewerbes „Jugend forscht“ (Fachbereiche Physik, Informatik, Mathematik der Humboldt-Universität, Charité).

  • erste Ausgabe der Schülerzeitung HertzSCHLAG im September 1991

1989/90

  • Mit den Wendeereignissen und der deutschen Wiedervereinigung waren auch in Berlin bildungspolitische Rahmenbedingungen entstanden, in denen sich die Heinrich-Hertz-Schule neu positionieren musste.

  • Schüler, Eltern und Lehrer aller Spezialschulen Berlins (Sportschulen, Musikschulen, sprachlich orientierte Schulen, Hertz-Schule) treten bei den politischen Parteien dafür ein, dass diese Schulen eine gewisse fachliche Profilierung beibehalten bzw. neu aufbauen können.

  • Gründung des Fördervereins der Heinrich-Hertz-Schule am 13.12.1990

  • Vergabe der letzten „DDR-Abiturzeugnisse“

1989

  • Andreas Siebert erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Braunschweig, BRD eine Goldmedaille.

1988

  • Anschaffung von 7 Bildungscomputern (BIC) für den Informatikunterricht

  • Andreas Siebert erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Canberra, Australien eine Goldmedaille.

1987

  • schrittweiser Übergang zu speziellen Abituraufgaben in Mathematik und den Naturwissenschaften (Klasse 12) an allen neu gegründeten Spezialschulen

  • Nutzung eines PC 1715 und zweier PC A7100 im Informatikunterricht, Programmierung mit Turbo-Pascal

  • schriftliche Aufnahmeprüfung für Schüler der Klassen 8, nicht nur - wie bisher - in Mathematik, sondern wahlweise auch in Physik oder Chemie

  • Uta Hövel erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Havanna, Kuba eine Silbermedaille.

1986

  • Umprofilierung der EOS „Heinrich Hertz“ zur Spezialschule mathematisch- naturwissenschaftlich- technischer Richtung im Rahmen der Vereinheitlichung dieser profilierten Schulen in der DDR (Profilfächer: Mathematik, Physik, Chemie, Biologie und Informatik)

  • Stefan Günther erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Warschau, Polen eine Silbermedaille.

1985

  • Georg Hein erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Joutsa, Finnland eine Bronzemedaille.​​​​​​​

1984

  • Ausbau des Informatikunterrichtes auf der Grundlage von 8-Bit-Computern des Typs HC 900 (KC85/1) und Z9001 (KC85/2); Programmierung mit BASIC und Pascal

  • Karin Gröger erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Prag, CSSR eine Goldmedaille, Ingo Witt wird mit einer Silbermedaille und Alexander Schmidt mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet.

1983

  • Ingo Witt erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Paris, Frankreich eine Bronzemedaille.

1980

  • Übergang vom Fach „Praktische Mathematik“ zum Informatikunterricht in den Klassen 9 und 10; Einsatz programmierbarer Taschenrechner HP67 und HP97​​​​​​​

1979

  • Herr Hartmut Fleischer wird Direktor.

1977

  • Michael Marczinek erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Belgrad, Jugoslawien eine Goldmedaille.

1976

  • Michael Marczinek erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Linz, Österreich eine Silbermedaille.​​​​​​​

1975

  • Klaus Altmann und Harry Reimann erringen bei der Internationalen Mathematikolympiade in Burgas, Bulgarien jeweils eine Silbermedaille, Michael Marczinek wird mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet.

1974

  • Ein neuer Lehrplan wird Ausgangspunkt für die Einführung der mündlichen Zusatzprüfung im Fach Mathematik für alle Schüler der 10. und 12. Klassen.

  • Beginn von Mathematikvorlesungen (gehalten von den damaligen Fachlehrern) zu ausgewählten mathematischen Gebieten (Integralrechnung, Funktionenreihen, lineare Algebra, Vektorräume) in den Klassen 11 und 12

  • Klaus Altmann erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Erfurt, DDR eine Bronzemedaille.

1973

  • Gerd Weißenborn erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Moskau, UdSSR eine Bronzemedaille.

1972

  • Gerd Weißenborn und Rainer Siegmund-Schultze erringen bei der Internationalen Mathematikolympiade in Torun, Polen eine Bronzemedaille.

1969

  • Umzug in den Neubau Frankfurter Allee 14a, Berlin-Friedrichshain. 
    Alle Klassen werden in Richtung Mathematik profiliert - zunächst drei, ab 1979 vier Parallelklassen.

  • Einbeziehung von Kleinrechnern SER 2d (2 Stück) und elektronischen Tischrechnern SOEMTRON (2 Stück) in den Unterricht „Praktische Mathematik“

  • Joachim Voigt erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Bukarest, Rumänien eine Bronzemedaille.

1968

  • Stefan Heinrich erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Moskau, UdSSR  eine Goldmedaille.

1967

  • Einführung des Faches „Wissenschaftlich-praktische Arbeit“ (WpA) für die Klasse 11 und teilweise Klasse 12

  • Stefan Heinrich erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Belgrad, Jugoslawien  eine Goldmedaille, Gert Siebert wird mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.

1966

  • Herr Professor Ernst Brumme wird Direktor.

  • Peter Enskonatus erringt bei der Internationalen Mathematikolympiade in Sofia, Bulgarien eine Goldmedaille, Gert Siebert und Stefan Heinrich werden jeweils mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.

1965

  • Etablierung der „EOS Heinrich Hertz“ als Spezialschule mathematischer Richtung

  • Manfred Brant und Wolfgang Klamt erringen bei der Internationalen Mathematikolympiade in Berlin, DDR jeweils eine Silbermedaille, Peter Enskonatus wird mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet.

1964

  • Monika Noack, geb. Titze und Manfred Brandt erringen bei der Internationalen Mathematikolympiade in Moskau, UdSSR jeweils eine Bronzemedaille.

1963

  • Beginn des „Heinrich-Hertz-Wettbewerbs“ als innerschulischer wissenschaftlicher Schülerwettbewerb

1962

  • erste mathematische Spezialklassen

1961

  • Namensverleihung EOS „Heinrich Hertz“ (Berlin-Adlershof, Radickestraße)

  • Direktor: Herr Richard Heinrich

  • Einführung des Faches „Praktische Mathematik“ für die Klassen 9 und 10 (Einsatz mechanischer Handrechenmaschinen)

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