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29.6.2016 : 9:12

Deutsch- Französischer Entdeckungstag

Wer glaubt, dass Französisch immer nur Vokabeln pauken und Grammatik büffeln bedeutet, der hat sich gewaltig geirrt. Am 22. Januar 2016, dem Deutsch-Französischen Entdeckungstag, konnten wir uns einmal mehr vom Gegenteil überzeugen lassen. Diesmal führte unsere Entdeckungstour zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Rütli- Schule zum Auswärtigen Amt.
Nach den Sicherheitskontrollen wurden wir sogleich herzlich von hochrangigen Mitarbeitern der Sektion "Frankreich-Beneluxstaaten", der Französischen Botschaft Berlin und des Deutsch Französischen Jugendwerks empfangen. Deren Ziel war es, uns neben den allgemeinen Informationen über die Arbeit des Auswärtigen Amtes auch einen Einblick in deren Arbeitswelt zu geben.
Wir waren begeistert von den Chancen und vielen Auslandsaufenthalten, die einem dieser Beruf bieten könnte. Jedoch scheinen  die Anforderungen an einen Angestellten des Auswärtigen Amtes sehr hoch zu sein. Dazu zählen ein großes sprachliches und politisches Grundwissen und die uneingeschränkte Versetzungsbereitschaft, um nur einige zu nennen.
Doch das Highlight des Tages erwartete uns erst noch: ein Gespräch mit dem Staatsminister Michael Roth und dem Staatssekretär Harlem Désir. Nachdem Michael Roth eine gefühlte Ewigkeit lang allen dreißig Schülern persönlich die Hand gab und auch Harlem Désir trotz verspäteten Fliegers eingetroffen war, ging es endlich los.
Unsere vorbereiteten Fragen zum momentanen Stand der EU und zur Deutsch- Französischen Beziehung wurden mal mehr, mal weniger konkret beantwortet, aber überraschenderweise immer auf gleicher Augenhöhe zu uns Schülern, was eine angenehme Atmosphäre schuf.

Alles in allem bleibt uns der Tag als eine schöne neue Erfahrung in Erinnerung. Die Deutsch-Französische Beziehung existiert nicht nur auf der Ebene der Sprache und Jugendbegegnung, sondern auch auf der Ebene der Politik, Gesellschaft und Kultur.

Grundkurs Französisch (12. Jahrgang)

P.S.: Es gibt über das Treffen eine offizielle Pressemitteilung, die man sich hier (deutsche Version) bzw. hier (französische Version) ansehen kann.

Brücken bauen und Häppchen essen

Der Französischgrundkurs zu Besuch beim Deutsch-Französischen Jugendwerk

Nach unserem gemeinsamen Entdeckungstag im Auswärtigen Amt (s.o.) ging es diesmal zur Neujahrsparty des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) in die Kalkscheune. Eine Neujahrsparty Ende Januar ist schon etwas ungewöhnlich, doch in Frankreich kann man sich auch noch während des gesamten Januars ein "Frohes neues Jahr!" wünschen, oder ein "Bonne année!", wie die Franzosen  sagen würden. Das erfuhren wir durch die Ausführungen einer Repräsentantin des DFJW.

Außerdem hatten wir die Chance, bewegende Reden vom französischen Botschafter Philippe Étienne und vom Staatsminister Michael Roth zu hören. Wenn man nicht schon längst überzeugter Europäer war, dann ist man es zumindest jetzt.

Darauf folgte eine Party mit Musik, interessanten Häppchen, Sekt und angeregten Gesprächen mit zahlreichen Mitarbeitern des DFJW und des Auswärtigen Amtes. Es wurden viele Kontakte geknüpft und wir hatten sogar die Chance, ein Foto mit Michael Roth aufzunehmen.

Der Abend hat einem wirklich gezeigt, wie schön die deutsch-französische Freundschaft ist.

Nina, 12. Jahrgang

Tag der offenen Tür

Zum Tag der offenen Tür am 18.01.2014 stellte  sich auch der Französisch-Fachbereich vor.
Bereits am Vortag wurde geschuftet, um den Raum 004 wieder auf Vordermann zu bringen. Nach intensiver Aufbereitung konnte sich das Ergebnis sehen lassen:
Die Wände gereinigt, der Boden gefegt so wie die Plakate repariert und aufgehängt.
Als die potenziellen Neu-Hertzis und ihre Eltern die Schule besichtigten, war Französisch, so empfanden es zumindest die nie zur Ruhe kommenden Helfer, der beliebteste Fachbereich im Gebäude.
Neben den Plakaten wurde auch ein von Johannes L. (9. Klasse) zusammengeschnittener Film gezeigt. Das originelle, etwas verzerrte Intro nervte zwar bei Gesprächen, kam aber ansonsten gut an.
Auch die Lehrer hatten Spaß und fast alle Eltern gingen zufrieden und überzeugt aus dem Raum.

Während man sich im Raum alle Mühe gab neue Schüler anzuwerben, wollte die Rush-Hour am Crêpes-Stand gar nicht enden.
 

Elysée-Tag 2014

Traditionsgemäß folgte die Schülerschaft dem alljährlichen Aufruf des Deutsch-Französischen-Jugendwerkes (DFJW) zum Entdeckungstag 2014.
Während die Schüler im letzten Jahr noch die Regionen Frankreichs kennenlernten, wurden dieses Jahr die frankophonen Länder "entdeckt".
In den 9. Klassen wurden zu Montreal, Québec und Belgien Plakate angefertigt, welche die Kultur, die Politik, Kulinarisches, Traditionen sowie Sport und Freizeit dieser Städte vorstellten.

Die 11. Klassen haben zu ihrem aktuellen Semesterthema deutsch-französische Beziehungen verschiedene Präsentationen vorbereitet.

Höhepunkt des Entdeckungstages waren für Lehrer und Schüler die kulinarischen Spezialitäten, die an den Ständen im Foyer angeboten wurden.

Deutsch-Französischer Feiertag

Am 23. Januar 2012 besuchte der Französischgrundkurs mit Frau Drohla anlässlich des deutsch-französischen Feiertags in langjähriger Tradition die Galeries Lafayette. Unter dem Gesichtspunkt des Semesterthemas "Le Monde du Travail" erhielten wir von einem Muttersprachler eine Führung durch die verschiedenen Abteilungen. In der Wein-, Feinkost-, Bücher-, und Modeabteilung hatten wir die Möglichkeit, uns mit den Leitern über die Besonderheiten von Sortiment und Service zu unterhalten. Im Anschluss versammelten wir uns im "Salle de Conférence". Dort erfuhren wir mehr über Geschichte, Ideen, Intentionen und über den zukünftigen Markt der Galeries Lafayette.
Wir freuen uns, diese wunderbare Beziehung aufrecht zu erhalten. Was uns besonders froh stimmt, ist die Tatsache, dass wir auch für weitere Veranstaltungen in den nächsten Jahren gern gesehene Gäste sind.

S. Drohla