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27.7.2016 : 22:59

Vortrag und Diskussion mit Ulrike Herrmann

Die Wirtschaftsjournalistin sprach am 10. März 2016 in der Aula vor den Schülern des 11. Jahrgangs.

Hier der Bericht von Herrn Prigann.

4.12.12: Berliner Jahrestreffen Schule-ohne-Rassismus, Schule-mit-Courage

Langweilige Vorträge, öde Diskussionen? Fehlanzeige! Beim Jahrestreffen im Rathaus Schöneberg trafen sich aktive SOR-Agenten aus verschiedenen Berliner Schulen, um sich auszutauschen, zu debattieren oder einfach nur etwas Neues zu lernen. Nach einer wie in jedem Jahr freundlichen Begrüßung durfte man aus 20 verschiedenen Workshops zwei auswählen, die man dann vor und nach der Mittagspause besuchte. Es gab ein unglaublich breites  Angebot, von Homophobie über Antiziganismus, Ideologie der Neonazis bis  Theater- oder Rap-Workshops. In den meisten Veranstaltungen haben die vorgegebenen 90 Minuten kaum gereicht, weil wissensdurstige Schüler und Lehrer mitreißende Diskussionen mit den Experten führten und immer wieder neue Gedankengänge aufgriffen. Insgesamt war es ein sehr schöner, interessanter und auch lustiger Tag und ich persönlich freue mich schon auf das nächste SOR-Treffen.

Anastasia H., 9.Klasse

9. November 2012 - Aktionstag gegen Rechts

Projekt "Stadtrundgang" der Klasse 6-1 durch das jüdische Berlin am 9. November 2012

Ankunft

Wir sind mit der U-Bahn zum Alex gefahren. Die U-Bahn Station Alexanderplatz hat uns durch ihre Größe beeindruckt. Als wir an der Weltzeituhr vorbeigekommen und ein Stück gelaufen waren, kamen wir an einen kleinen Hof. Wir waren überrascht, dass hier unsere Führung beginnen sollte, denn es gab so cooles Graffiti. Wir bildeten zwei Gruppen und schon ging es los.

Stolpersteine gegen das Vergessen

Auf diesem Bild sind Stolpersteine abgebildet. Der Künstler Gunter Demnig setzt seit 1997 Stolpersteine in verschiedene Städte auf den Straßen und Gehwegen ein. Sie stehen da, wo früher die Leute, die von den Nationalsozialisten verfolgt und getötet worden sind, in Frieden gewohnt haben. Stolpersteine sind kleine, aber historische Pflastersteine. Sie sollen an die vielen Opfer der NS-Diktatur erinnern. Besonders Juden wurden damals oft deportiert und grausam umgebracht, was man nach seiner Meinung - nach unserer auch - nicht vergessen darf.
Stolpersteine liegen am Straßenrand, dort wo Juden gelebt haben, die ins Konzentrationslager gebracht oder getötet wurden. Sie sind im Boden und unauffällig. Das ist gewollt, denn wenn man mit den Füßen drüberschabt, werden sie blank.

In der Nacht zum 9. November 2012 wurden in Greifswald alle diese Steine rausgerissen. Das zeugt davon, dass der Rechtsextremismus in Deutschland immer noch sehr ausgeprägt ist.

Jüdischer Friedhof

Das sind die letzten vollständig erhaltenen Grabsteine, die von dem Jüdischen Friedhof übrig geblieben sind.
Die restlichen wurden von den Nazis zerstört, um daraus einen Splittergraben zu machen.

 

 

Heute ist der Friedhof eine Gedenkstätte.
Männliche Besucher müssen den Kopf bedeckt halten, aber alle, die den Friedhof betreten, sollten sich die Hände waschen.

 

 

 

Die Gräber

Die Grabsteine des Jüdischen Friedhofs sind mit hebräischer Schrift beschrieben, dies ist eine alte und geheimnisvolle Schrift.
Nur wenige Grabsteine sind noch erhalten.

Das Denkmal vor dem Jüdischen Friedhof

Viele Denkmäler von Juden sind bescheiden, wie auch die "Schwarzen Figuren".
Sie stellen die traurigen jüdische Familien dar, die auf ihren Transport ins Konzentrationslager warten. Es sind abgemagerte Frauen und Kinder. Ihnen fehlen Arme und Beine.

 


Die Angehörigen können für ihre Verwandten oder Freunde, die auf dem Friedhof begraben sind, Steine niederlegen als Zeichen der Unsterblichkeit...

Altenheim

Vor dem Friedhof Große Hamburger Straße befand sich das jüdische Altersheim, links daneben die Knabenvolksschule.
Im Jahre 1942 haben die Nazis das Altersheim in ein "Judenlager" umgewandelt. Es wurde zu einem Gefängnis mit Gittern und Scheinwerfern. Die Nationalsozialisten sammelten dort Juden und brachten sie später ins Konzentrationslager.

Das jüdische Waisenhaus

Jeder kennt die Synagoge in der Oranienburger Straße. An ihrer Rückseite steht in der Auguststraße das ehemalige jüdische Waisenhaus. Es wurde als 1861 als Krankenhaus eröffnet, zwei Schwestern gründeten in den 1920er Jahren dort ein Kinderheim.
In diesem Gebäude waren insgesamt 120 Kinder untergebracht, davon sind zwanzig von den Nazis ermordet worden, aber 100 Kinder wurden gerettet.

 

Eine Synagoge ist eine Kirche für Juden. Die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße wurde am 5.9.1866 feierlich eröffnet. In das prächtige Gebäude passten bis zu 3000 Gläubige hinein.
Die Synagoge wurde in der Pogromnacht 1938 von den Nazis angezündet und im Laufe des Krieges schwer von Bomben getroffen. Erst 1988 wurde der vordere Teil in alter Schönheit wieder hergestellt, innen sehen viele Räume ganz anders aus als früher.

Der Brand der Synagoge

Die Nazis haben die Synagoge in der Pogromnacht vom  9. zum 10. November 1938 angezündet und wollten sie ausbrennen lassen.
Der mutige Polizist Wilhelm Krützfeld rettete sie, indem er sich gegen die Nazis auflehnte und die Feuerwehr dazu bewegte, den Brand zu löschen, denn die war eigentlich nur vorgefahren, um den Brand zu überwachen und die umliegenden Häuser zu schützen.

St. Hedwigs Hospital

Das ist das berühmte St. Hedwigs Hospital, es hatte auch im Krieg als Krankenhaus gedient. Mutige Krankenschwestern haben hier Juden und andere verfolgten Leute versteckt, indem sie ihnen z.B. Verbände anlegten, damit die Faschisten sie nicht erkennen konnten. Außerdem wurden Ausweise von Toten an Verfolgte weitergegeben, damit die Nazis dachten, es seien "normale" Menschen, die nicht in Konzentrationslager gebracht werden sollen.

Die Jüdische Mädchenschule

Bei den Juden gingen Mädchen und Jungen in getrennte Schulen. Bis zur systematischen Verfolgung gab es genug Juden in Berlin, sodass Mädchen und Jungen in getrennte Schulen gehen konnten. Seitdem aber viele Juden durch die Nazis in Konzentrationslagern umgebracht wurden, gab es zu wenig jüdische Kinder in Berlin. Die Mädchenschule und die Knabenschule wurden zusammengelegt.
Heute existiert die Mädchenschule zwar noch, aber in ihrem Gebäude ist jetzt ein Restaurant untergebracht. Die ehemalige Knabenschule ist heute die Moses-Mendelssohn-Oberschule.

 

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Wir, die Klasse 7-1, haben am Aktionstag Filme besprochen und waren im Jüdischen Museum.
Zuerst haben wir uns den Oscar-nominierten Kurzfilm "Schwarzfahrer"  angeguckt, welcher in den 1990er Jahre gedreht wurde. In ihm wird gezeigt, wie eine alte Dame einen Ausländer mit Vorurteilen und Beleidigungen überhäuft. Obwohl die anderen Mitfahrer offensichtlich anderer Meinung sind, schreiten sie nicht ein. Das überraschende Ende heitert dann aber alles noch ein wenig auf.
Anschließend sahen wir ein paar Folgen von der Abendserie "Türkisch für Anfänger", von der bestimmt ein paar Leute den Film kennen. Zwei Familien, zwei verschiedene Kulturen, wie soll das gut gehen? Es haben sich eine deutsche Mutter und ein Ausländer verliebt. Als sie dann auch noch zusammen ziehen wollen, wird es den Kindern von beiden Familien zu viel und sie wehren sich dagegen. Vorurteile werden laut, sowohl gegen die Ausländer als auch gegen Deutsche. Das alles wird als lustige Komödie verpackt. Wir konnten zu beiden Filmen verschiedene Diskusionen führen und haben uns über die Vorurteile unterhalten.
Danach besuchten wir das Jüdische Museum, wo wir an zwei Führungen teilnahmen. Eine Führung befasste sich mit dem Jüdischen Leben und dem Alltag allgemein und die andere erzählte etwas über das jüdische Leben am Beispiel einer "Frau Glikl".
Die Museumsführerin erzählte etwas über die besondere Architektur des Museums. Auch erfuhren wir etwas über die besondere Kultur der Juden.  Dass man so viel über Frauen weiß, liegt daran, dass Glikl 7 Tagebücher geschrieben hat. Darin steht viel über die jüdische Kultur und generell das Leben der Juden in der Zeit.
Zum Schluss durften wir auch noch einen Wunsch an einen dafür angefertigten Granatapfel anbringen. Der Granatapfel hatte für die Juden eine große Bedeutung, da er für Liebe und Hoffnung steht.

Jabora S., Kl. 7

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Beim Projekt "Aktionen gegen Rechts in Berlin" wurden verschiedene antifaschistische Jugendorganisationen vorgestellt. Gastreferenten, u.a. vom Immanuel-Kant-Gymnasium, hielten Vorträge zu schulinternen und -externen Projekten und es wurde über Facetten des Rechtsextremismus insbesondere in Berlin sowie über diverse antifaschistische Aktionen wie Demonstrationen, Blockaden etc. diskutiert.

Paul N., 11.Jahrgang

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"Rechter Lifestyle", das war das Thema unseres Projektes am 9.11.12.  Passend zu den bekannten Geschehnissen in der deutschen Geschichte an diesem Datum wurde von der AG "Schule ohne Rassismus" ein Aktionstag organisiert, welcher unter dem Titel  "Tag gegen Rechts" stand.
Meine Klasse hatte die Chance, etwas über Markenzeichen (Kleidung, Symbole)  von Rechtsextremisten  zu lernen.  Bevor wir uns über Symbole und Kleidung unterhalten haben, stellten wir uns unserer Workshop-Leiterin vor. Nach der kleinen Begüßungsrunde ging es dann darum, Begriffe "zuzuordnen".  In diesem Abschnitt des Workshops hatten wir die Gelegenheit, Begriffe bzw. Wortgruppen (wie Homosexualität, Kopftücher in Schulen, ...)  in 3 verschiedene Bereiche (Zustimmen, Tolerieren oder Ablehnen) einzuordnen.  In der zweiten Hälfte des Workshops haben wir uns dann mit rechten Symbolen, Kleidungsmarken und Musikgruppen beschäftigt.  Dabei wurden mehrere Karten mit verschiedenen Symbolen auf dem Boden verteilt und die Klasse durfte entscheiden, welches rechte Symbole sind und welches nicht.  Wie schon in der ersten Hälfte des Tages war die ganze Klasse voller Enthusiasmus dabei und es machte so ziemlich allen Spaß. Der Stimmungshöhepunkt war dann kurz vor dem Ende erreicht, als die Klasse in 4 Gruppen geteilt wurde und diese dann in einem Quiz gegeneinander antraten.

Die Reflektion einige Tage später hat gezeigt, dass der Aktionstag "gegen Rechts" bei den meisten gut angekommen ist und einem weiteren Aktionstag (in den Augen der Schüler) nichts mehr im Weg steht.

Mareike K., 10.Klasse

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Tag gegen Rechts - ein Kinobesuch für die 9. Klassen

Die Schüler der neunten Klassen besuchten an unserem Aktionstag den Kinofilm Kriegerin.
Kriegerin
(http://www.tip-berlin.de/kino-und-film/im-kino-kriegerin) begann gleich mit  schockierenden Szenen, die Neonazis dabei zeigen, wie sie durch einen Zug laufen und alle ausländische Menschen, auf die sie treffen, verprügeln. Im weiteren Verlauf wird die Geschichte von Marisa, etwa 20 Jahre alt, erzählt, die aggressiv, hasserfüllt und seit langem rechtsradikal ist. In diesem Sommer stößt Svenja, 15, zu ihrer Gruppe und zeitgleich suchen sich der junge Afghanistan-Flüchtling Rasul und sein älterer Bruder den Badesee der Neonazi-Clique aus, was im Streit endet und Marisa dazu verleitet, das Motorrad der beiden von der  Straße zu rammen. Doch Marisa ist nicht nur voller Wut, sondern auch voller Trauer, denn ihr Großvater, ein Altnazi, liegt im Sterben und sagt ihr kurz vor seinem Tod, dass sie immer für ihre Taten gerade stehen soll, was Marisa dazu verleitet, ihr Weltbild in Frage zu stellen...

Nach dem schnellen, harten und immer wieder überraschenden Film gab es noch eine Diskussion über verschiedene Charaktere und Entwicklungen des Films, die aber eher schwach ausfiel. Doch alles in allem war es ein gelungener Tag und ein Anlass, über unsere Gesellschaft nachzudenken.

Berta F., 9. Klasse

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Am 9.11.2012 haben wir die Dokumentation "Die Grenze - Eine Gefahr für unser Land" von Thomas Riedel und Falko Korth gesehen. In diesem ca. 45-minütigen Beitrag schildern sie die jüngsten Entwicklungen innerhalb der rechten Szene und zeigen Interviews mit Menschen, die sich selbst als Neonazis bezeichnen.
Die beiden Regisseure waren selbst anwesend und beantworteten anschließend Fragen zum Thema und legten uns ihre Gründe zum Erstellen dieser Dokumentation und ihre persönlichen Erlebnisse offen.

Max N., 11.Jahrgang

21.März 2012 : Tag gegen Rassismus

Mit Entsetzen hatten wir in den letzten Wochen die Nachrichten über die Morde der rechtsextremen Zwickauer Zelle verfolgt und sind beschämt, wie Behörden und Polizei die Opfer zum Teil selbst verdächtigten.
Die Ereignisse haben viele Fragen aufgeworfen und gezeigt, wie verbreitet und aktuell rechtsextremistische Tendenzen in Deutschland sind.
Unsere Arbeitsgemeinschaft "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" plant, sich an einem Aktionstag im nächsten Schuljahr mit dem Thema noch genauer auseinanderzusetzen. Ihr seid alle aufgerufen, mit Ideen die Projekte zu unterstützen.
Meldet euch bei Sophie Mehlmann (Jg.11), Anastasia Hoffmann, Julie Matthées, Sarah Neuffer, Pauline Wedler (alle Jg. 8), Mareike Klingbeil (9/2) oder bei mir.

I. Kumanoff

Projektwoche 2011:  Produktion zweier Radiosendungen

Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche haben einige Schüler der 8. und 9. Klassen mit tatkräftiger Unterstützung von Journalisten zwei Radiosendungen produziert. Hier könnt ihr die Ergebnisse hören.

Viel Spaß wünscht I. Kumanoff

Flash ist Pflicht!
"Liebe am Hertz-Gymnasium" von Luise Dittmar, Luana Riebel und Mareike Klingbeil
Flash ist Pflicht!
"Vorurteile" von Felix Fliegner, Maximilian Graf und Paul-Hermann Friedenstab

Cherno Jobateys Vortrag zur digitalen Revolution


Am Mittwoch, dem 23.Februar 2011, kam unser Pate in Sachen "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage", Cherno Jobatey, zu uns an die Schule, um einen Vortrag über die digitale Revolution zu halten.
Er brachte nicht nur gute Laune, sondern auch noch sein "Kamerateam" mit. Die Zuhörer, Schüler der Sekundarstufe 2 sowie einige aus den 10. Klassen, waren zunächst ein wenig verwundert und eingeschüchtert von den vielen Kameras und der besonderen Beleuchtung, schnell jedoch hatten sich alle an die Situation gewöhnt und konzentrierten sich auf den Mann im schwarzen Anzug und seinen Chucks.
Cherno Jobatey erzählte viel über die digitale Wahlkampfstrategie seines "Freundes Barack", über Lady Gagas Erfolgsweg auf Youtube sowie über Selbstdarstellung im Internet. Oft brachte er uns mit kleinen Gags und seiner Lockerheit zum Lachen. Alles in allem war es ein Vortrag, der uns Schüler sehr fesselte, da er spannend, sehr aktuell und alltagsnah war und wir Cherno Jobatey erleben konnten, wie er mit viel Witz und stets locker sein Publikum überzeugen konnte.

Sophie Mehlmann, Leonie Mader (Klasse 10-3)

  • Flash ist Pflicht!

Radio-Projekt

Am 6. und 7. Januar 2011 fand unter Leitung der Radiojournalisten Birgit Krug und Tim Zülich ein Workshop mit Schülern und Schülerinnen unserer Oberstufe statt.

Herausgekommen ist ein interessantes Radioprogramm zum Thema Vorurteile. Hört doch mal rein!

I. Kumanoff

Festveranstaltung

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

 Am 2.Oktober fand die große Festveranstaltung zur Titelverleihung statt. Nun gehört auch unsere Schule offiziell zu dem bundesweiten Verbund Schule ohne Rassismus.

Die Moderatoren Tori und Justus - unser ehemaliger Schüler und einer der Initiatoren der Initiative - führten durch das Programm. Nach einer kurzen Begrüßungsrede durch Frau Cohaus und Auftritten unseres Chores wurde unser Pate Cherno Jobatey durch Luana vorgestellt. Herr Jobatey, Journalist und TV-Moderator, wie immer leger mit Anzug und Chucks, ging in seiner Rede an die Schüler auf eigene Erfahrungen ein und stellte heraus, wie wichtig er solche Initiativen findet. Deshalb unterstützt er als Pate jetzt auch unsere Schule und freut sich auf zukünftige Aktivitäten.

Danach übergab der Vertreter der Bundesinitiative  SOR-SMC der Schule offiziell Urkunde und Schild. Als weiterer Höhepunkt der Veranstaltung spielte dann die Schülerband "Wildwechsel", die sogar aus Anlass der Veranstaltung ein Lied geschrieben hatte.

Allen Engagierten und Mitwirkenden ein großes Dankeschön!

I. Kumanoff

Aktionstag

An unserem Aktionstag am 13.4.2010 haben sich über 80% aller Schüler und Lehrer mit ihrer Unterschrift dafür ausgesprochen, eine Schule ohne Rassismus, eine Schule mit Courage zu werden. Keiner soll hier auf Grund seiner Herkunft oder Ausrichtung ausgegrenzt werden. Dafür wollen wir als Schule einstehen.

 

Im September ist es nun soweit. Wir bekommen offiziell den Titel verliehen. Auch unser Pate Cherno Jobatey wird bei der Veranstaltung zugegen sein.

Für unsere AG suchen wir noch weitere aktive Mitstreiter, die bei der Umsetzung der Projekte uns unterstützen wollen. Wenn ihr Lust habt, meldet euch bei Sophie Mehlmann(10/3) oder bei Fr. Kumanoff!